Lieber spät als gar nicht! Das Altersheim kann warten - Uraufführung
Ab November 2012 spielt die Aaretaler Volksbühne das Stück "Lieber spät als gar nicht". Darin geht es um eine Familie mit zwei jugendlichen Kindern, welche im selben Haus leben wie die Eltern bzw. Grosseltern. Die Schwiegertochter Monka versucht mit allen Mitteln, die Schwiegereltern in das Alterheim zu verfrachten. Das dies zu zwischenmenschlichen Problemen führt liegt auf der Hand. Den diese denken nicht daran, sich so einfach abschieben zu lassen. Dennoch entschliesst sich das Paar, eine Reise in die USA zu unternehmen. Die Reise dauert aber plötzlich mehrere Monate und zu Hause sieht es aus wie eine Bombe eingeschlagen hätte. Waren die Schwiegereltern doch eine grössere Hilfe als dies Monika eingestehen wollte? Ist die Organisation neben Job und Familie dochj nicht so einfach wie in den letzten Jahren? Da kommt unerwarteter Besuch eines Töff-Rockerpaar, welche behaupten die Schwiegereltern haben Ihnen auf der Reise in den USA erlaubt, deren Zimmer im Sinne von Bed&Breakfast zu nützen. Stimmt das oder handelt es sich hier um Verbrecher? Als dann noch die vermeindliche Schwester aus den USA einfliegt und hier ein Probewohnen machen will ist das Chaos perfekt!
In dieser Sozialkritischen Komödie geht es um das Zusammleben, soziale Zwänge, Sexualität im Alter und gesellschaftliche Werte. Dabei wird nicht mit dem Mahnfinger gezeigt, doch werden sich die Zuschauer in den witzigen Figuren, Dialogen und Situationen immer wieder selber finden. Übrigens das Stück wurde von mir geschrieben und ich freue mich hier Regie zu führen. Auf der Bühne der AVB wird man mich allerdings dieses Jahr nicht finden.
In diesem Kurzfilm spiele ich Reiner, einen etwas kaputten Typ. In einer Nacht, als er mit dem Auto unterwegs ist, überfährt er ein Kind und begibt Fahreflucht. Die bringt seine morbiden Gedanken dazu, dass er seinem jämmerlichen Leben ein Ende setzen will. Der Suizid misslingt und er erwacht im Spital und will sich seiner Probleme und den Eltern des toten Kindes stellen...
Upon my life - Ein Spielfilm von Christoph Salzmann
Premiere war am 24.03.11 im Kino Kunstmuseum in Bern. Nun soll der Film mit englischen Untertitel versehen werden und an Filmfestivals gebracht werden
Der über 90-Minütige Film handelt von zwei Menschen, Linda und Viktor, welche sich auf seltsame Weise begegnen. Beide haben einen Suizid-Versuch hinter sich und merken, dass nur die Liebe sie retten kann.
Die Vorzeichen stehen aber schlecht, denn Viktor ist nicht, wie Linda sein Coming-out verstanden hat, Schwul sondern Pädophil.
Hat diese Liebe Zukunft? Können Linda und Viktor ihre vergangenen Geschichten und Schicksalsschläge überwinden?
Nach dem ich bei einem Kurzfilm meine ersten Erfahrungen mit dem Film gemacht habe, bin ich nochmals um eine Erfahrung reicher.
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